Sütterlin Übersetzung

Ich übertrage professionell und originalgetreu alle handschriftlichen Texte ab dem 17. Jahrhundert (Briefe, Tagebücher, Urkunden, Grundbuchauszüge, Kochbücher, Kirchenregister und alle anderen handschriftlichen Aufzeichnungen), die in Sütterlin, Kurrent, Offenbacher oder einer anderen altdeutschen Schrift verfasst wurden, in unsere heutige Schrift. Dabei gehe ich gern auf Ihre individuellen Wünsche ein.

Seit meinem 6. Lebensjahr widme ich mich leidenschaftlich der Pflege und Bewahrung der Sütterlin-Schrift und helfe bei der Übertragung und Übersetzung dieser Texte, um sie in eine für jedermann nachzuvollziehende, d. h. lesbare, Form zu bringen und der Nachwelt so zu erhalten.

Neben vielen Privatpersonen aus dem In- und Ausland haben mir bereits Amtsgerichte, namhafte Notariate und das Landeskriminalamt Hamburg ihr Vertrauen geschenkt. Ich bin Mitglied im „Bund für deutsche Schrift und Sprache e.V.“.

Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie dazu Näheres erfahren möchten.

Preise

Eine normal beschriebene A4-Seite (ca. 30 Zeilen) kostet in der Regel etwa 10,00 - 15,00 EUR. Bitte beachten Sie die Mindestauftragssumme in Höhe von 30,00 EUR.

NEU: Hörbücher

Ab sofort biete ich alternativ zur herkömmlichen schriftlichen Übersetzung auch exklusive Hörbücher in Form einer gängigen Audiodatei an. Diese kosten jeweils nur 50 % einer absolut originalgetreuen Übertragung in Schriftform.

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Beispiele für Sütterlinübersetzung:

  • Briefe
  • Urkunden
  • Dokumente
  • Poesiealben
  • Kochbücher
  • Notizen

Handschriften sind so einzigartig wie Fingerabdrücke, sehen Sie selbst:

Kurrent (Sütterlin) von 1870 Kurrent (Sütterlin) von 1870 - Original Kurrent (Sütterlin) von 1870 - Übersetzung
Kurrent (Sütterlin) von 1916 Kurrent (Sütterlin) von 1916 - Original Kurrent (Sütterlin) von 1916 - Übersetzung
Sütterlin von 1964 Sütterlin von 1964 - Original Sütterlin von 1964 - Übersetzung
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Ursprung der Sütterlin-Schrift

Mit der Umschreibung „Sütterlin-Schrift“ sind gemeint:

  • Kurrent (16. Jahrhundert bis um 1900; hervorgegangen aus der ab dem 13. Jahrhundert verwendeten gotischen Kursive)
  • Offenbacher (ab 1927, fast ungenutzt) und
  • Sütterlin (Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts)

Die Sütterlin-Schrift (mit ihren deutschen Buchstaben) wird bereits seit Anfang der vierziger Jahre des vorigen Jahrhunderts nicht mehr gelehrt. Auslöser für deren offizielle Abschaffung war der – anfangs geheime – Schrifterlass der nationalsozialistischen Regierung vom 03.01.1941. An ihrer Stelle wurde die Lateinschrift als „Deutsche Normalschrift“ eingeführt. Deshalb sind o. g. Schriftarten heute nur noch wenigen Menschen geläufig bzw. vertraut.

Altdeutsche Schreibgeräte für die Sütterlin-Schrift

Zum Schreiben wurden bis Anfang/Mitte des 19. Jahrhunderts Vogelkielfedern benutzt. Dann wurden sie Zug um Zug durch Stahlfedern ersetzt, nach dem diese Mitte des 18. Jahrhunderts erfunden worden waren. Um 1820 in England und 1850 in Deutschland fabrikmäßig hergestellt, setzten sie sich schnell durch, da das aufwändige Zuschneiden und der schnelle Verschleiß von Vogelkielfedern damit ein Ende hatten.

Lektorat

Möchten Sie Ihre Biografie niederschreiben oder Ihre eigenen Gedichte, überlieferte Kochrezepte u.a. in einem gebundenen Büchlein zusammenfassen? Dann sind Sie hier genau richtig. Denn ich betreue Sie redaktionell von der Idee bis zu dem Tag, an dem Sie Ihr eigenes, selbst verfasstes Buch in Händen halten. Ich lektoriere Ihre Texte und setze sie so, dass sie auf jeden Leser gefällig und angenehm wirken.

Beispiele für Lektorate:

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Mein Werdegang

Lebenslauf

Kirsten Juhl
6. Lebensjahr
Lesen und schreiben lernen der altdeutschen Schrift
1971-1981
Schulbesuche und Vervollkommnung meiner Kenntnisse bzgl. der altdeutschen Schrift
1981-1983
Ausbildung zur Industriekauffrau
1993-1995
Ausbildung zur Fachwirtin für Grundstücks- und Wohnungswirtschaft
nach 1995
verschiedene Anstellungen als Büroleiterin und Hausverwalterin, dabei Anwendung meiner altdeutschen Schriftkenntnisse

Qualifikationen

Tätigkeiten

seit 2015
öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Alte deutsche Handschriften / Schreibschriften
seit 2009
selbständig als Sachverständige für altdeutsche Handschriften / Schreibschriften
2000-2008
Sachbearbeitung in der Baumpflege Bollmann GmbH, Ellerau
1997-1999
Büroleiterin in der IDN Ingenieurgesellschaft Datagraf Nord mbH, Quickborn
1986-1996
Verwaltung von Wohn- u. Gewerberaum in der Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Saalfeld GmbH
1983-1985
Sachbearbeitung in der Carl Zeiss Jena GmbH, Betrieb Saalfeld

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KONTOR KIRSTEN JUHL
Heinrich-Heine-Straße 4
25451 Quickborn
Deutschland

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Mobil +49 176 96226680
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Inhaberin / Inhaltliche Verantwortung: Kirsten Juhl
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